aktualisiert: Sonntag, 29. Juli 2001 - Keine Navigationsleiste? Hier Klicken - Tel. 09151/862999 - Anfahrtsbeschreibung

Fotostory des Musterhauses
Juttas Telfonpult
Direkt aufs Nachbargrundstück soll die Hütte, weil sie mit Fernwärme, Kalt-, Warm- und Brauchwasser, Strom, Telefon Computerdaten und Antennenkabel von der Werkstatt versorgt wird.
Das Aussuchen der Bäume mit den Forstfachleuten.
Gunther Münzenberg mißt mit der Kluppe (eine Art Meßschieber für Bäume).
Ca. drei bis vier Wochen sollen die Bäume noch mit Krone im Wald liegen, weil dann die Feuchtigkeit durch die Verdunstung noch aus dem Stamm geholt wird.
Hier am Waldausgang bei Osternohe wurden viele Bäume für das Musterhaus geerntet.
Vorbildlich liegt diese Kiefer bergab, denn auch die Schwerkraft zieht noch Feuchtigkeit aus dem Stamm.
Diese Lärchen werden die Außenverschalung des Musterhauses, wobei aus den Erdstämmen (den unteren 5 Metern) die Fenster gefertigt werden.
Praktisch, wenn man die Lärchen auf den Weg fallen lasen kann, denn dann ist der Abtransport unproblematisch.
Hier ist das Rücken der Stämme schon deutlich aufwändiger.(Vorsicht, neue Rechtschreibung!)
Die Stämme wurden im Wald abgeholt und auf unsererm (frisch gepflasterten) Hof trickreich abgeladen.
So kann man sich die Dimension der Stämme ganz gut vorstellen.
Holz vor der Hütt´n.
Klaus Gesrtacker macht mit seiner mobilen Säge Bretter und Balken aus den Stämmen, genau nach der Stückliste von Zimmermeister Christian Breu.
Das Holz wird gestapelt und in der Trockenkammer und im Freien getrocknet.
Baubeginn mit Schnurgerüst war im April 2001.
Die Firma Schlenk aus Simmelsorf begann mit dem Wegschieben des Humus, denn Keller wird es keinen geben, also muß man auch nicht so tief graben.
Wir wissen nicht genau, ob der Schotter reicht.
Die beiden Mitarbeiter der Firma Schlenk haben alles im Griff.
Auch ein Holzhaus braucht Beton.
Einige Rohre müssen noch verlegt werden.
Vorbildlich hinterläßt die Firma Schlenk die Baustelle. Wenn alle Handwerker aus der Region auf unserer Baustelle so zuverlässig arbeiten, dann kann nix schiefgehen.
Vielen Dank an Johannes Schlenk und sein Team!
Es ist soweit: Das getrocknete Holz wird von dem Schreinermeister Gunther (Möbelmacher) Münzenberg auf den LKW vom Zimmermeisters Christian Breu aufgeladen und in der Zimmerei dann"abgebunden" (zum Haus verarbeitet).

Man schaut sich dabei den Plan an und schneidet von den Balken alles weg, was nicht nach dem Haus ausschaut!

Die sichtbaren Dachbalken haben die Ehre durch den Möbelmacher-4-Seiten Hobelautomat veredelt zu werden. Gunther Münzenberg checkt die Einstellungen ...
die Maschine macht, was ihr aufgetragen wurde ...
... und Ute Danzer trägt die Balken mit Gunther wieder auf den Stapel.
Bald geht´s weiter, schaun Sie mal wieder rein!
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