
Name
und Adresse des Bewerbers:
Die Möbelmacher,
Gunther Münzenberg und herwig Danzer
Unterkrumbach 39,
91241 Kirchensittenbach
Telefon: 09151/862 999 Telefax: 09151/862
998
E-Mail: herwig.danzer@die-moebelmacher.de
Internet: www.die-moebelmacher.de
Funktion und Titel: Geschäftsführende
Gesellschafter
Branche und Tätigkeitsschwerpunkt:
Schreinerei und
Einrichtungskomplettservice
Wo in der Handwerksrolle/dem
Gewerbeverzeichnis eingetragen?
Handwerkskammer
Nürnberg Nr. 0054 641
Umsatzangaben
2000: 1,9 Mio. DM
2001: 2,2 Mio. DM Ausblick 2002
geschätzt: 1,05 Mio. €
Mitarbeiterzahl
2000: 19 2001: 20
Ausblick 2002: 18
Marketing-(Werbe-)Ausgaben im
Verhältnis zum Umsatz (in %):
2000: ca. 3 %
2001: ca.: 3% Ausblick 2002: ca. 3%
|
Wenn Sie die letzte Umschlagseite (grünes Lesezeichen) mit
den Endnoten ausklappen, können Sie die Titel und Sortierungen des Anhangs
verfolgen. Eine Diskette mit der Bewerbung als Worddatei liegt bei.
|
Fragebogen
1. Erscheinungsbild:
Wie präsentiert sich Ihr Betrieb in der Öffentlichkeit? Und wie durchgängig
setzen Sie dieses Erscheinungsbild ein? (Bitte nennen Sie Beispiele.)
- Der gesamte Fuhrpark ist in den
Firmenfarben rot gelb mit Beschriftung gehalten (zweijährige sagen bei
jedem rotgelben Auto „Schau mal da sind die Möbelmacher“) (Quelle Peter
Maier, 09151/ 90 50 60)
- Konsequenter Ökologischer Gewerbebau
aus Holz seit 1997 (ausgezeichnet mit dem Bayerischen Heimatpreis der
Volks und Raiffeisenbanken, 1998 siehe Titelbild [1])
- Das Logo (Logo soll mittelfristig
behutsam modernisiert werden) wird auf jedem Möbel eingebrannt, auf der
Rückseite klebt ein Echtheitszertifikat mit Angabe der ausführenden
Schreiner, Holzart, Jahreszahl [2]
- Im von uns eingerichteten Objektbereich
(Laden, Büro, Praxis) werden unsere Prospekte und Kalender ausgelegt
- Messeauftritte auf Consumenta und
Grüner Lust und Hersbrucker Gewerbeschau mit Organisation von Kochshows
zusammen mit dem Bayerischen Rundfunk und Original Regional der Stadt
Nürnberg. (Rezeptbüchlein als Anlage, Kochbuch zusammen mit Original
Regional in Planung[3])
- Internetauftritt und Newsletter bezieht
nicht nur das Produkt, sondern auch die Firmenphilosophie mit ein, Website
(mit bis zu 7000 Besuchern im Monat, 200 bis 300 täglich) wird wöchentlich
aktualisiert, Gästeforum gepflegt, eigene Presseseite versorgt
Journalisten mit leicht zugänglichen Blitzinformationen http://www.die-moebelmacher.de
(Newsletter als Anlage)[4]
und ersten Fernsehauftritten als Real Time Video (Kreuzfeuer im
Bayerischen Rundfunk [5])
- Anzeigen und PR im einheitlichen Look
(wenn möglich), gleichzeitig auch Arbeit als Fachautor für Zeitungen
(Berichte von der Möbelmesse) in der Funktion des Pressesprechers der
Schreinerinnung Nürnberger Land und des Initiativkreises Holz aus der
Frankenalb [6]
- Das als Kalender verkleidete Jahrbuch
(vierfarbig, 52 Seiten, 80 Fotos) informiert alle Kunden (Auflage 5000
Stück) über die Aktivitäten und die schönsten Projekte des Jahres [7]
- Firmenprospekt als Messeflyer [8]
- Auf dem Firmengelände wird das von
einer der Geschäftsführerfamilien bewohnte „Regionale Musterhaus“ (aus dem
Material und von den Handwerkern aus der Region) für Besichtigungen und Veranstaltungen zur Verfügung
gestellt (dazu auch ganzseitige Berichte in vielen Zeitungen, u.a. „house
and more“ (mit 3 Mio. Auflage), Best-Practice Preis des
Bundeswirtschaftsministeriums, Anerkennung beim Wettbewerb die Beste
Kooperation 2002) [9]
- Organisation des ersten „Tag der
Regionen“ (damals noch Regional Genießen) auf dem Firmengelände zusammen
mit dem BN, aus dem später der Tag der Regionen (2002 erstmalig
deutschlandweit, 2003 das erste mal europaweit) hervorging. [10]
2.
Besonderheit Ihres Betriebes: Wie überzeugen Sie Ihre Kunden/potenziellen
Kunden, bei Ihnen zu kaufen? Gibt es wesentliche (einzigartige) oder
zusätzliche Dienstleistungen?
- Ausschließlich Einzelanfertigung und
damit nicht vergleichbar mit Standardprodukten (siehe Kalender)
- Ausschließlich Massivholz (keine
Plattenmaterialien) aus der Region, eigener Einkauf bei den Waldbauern
oder der Forstbetriebsgemeinschaft, eigene Lagerung und Trocknung, dadurch
Qualitätssicherung am Anfang der Fertigungskette und absolute Glaubwürdigkeit
(Artikel der Forstbetriebsgemeinschaft) [11]
- Komplette wohngesunde
Einrichtungslösungen für das ganze Haus samt Beleuchtung, Fußböden,
Polstermöbeln, Vorhängen, Bürostühlen ... und zusammen mit dem
Initiativkreis Holz aus der Frankenalb auch ganze Holzhäuser aus
regionalen Materialien (siehe Infomappe regionales Musterhaus)
- Hochqualifizierte Mitarbeiter mit
perfekter Kundenorientierung, hoher Frauenanteil, bayernweit größte Anzahl
von Preisen beim Designwettbewerb „Die gute Form“ (Statistik im Anhang)[12]
- Kulturelle Veranstaltungen zur
Verbindung von Handwerk und Kunst aber auch Politik im Rahmen der
Unterkrumbacher Werkstatt-Tage (Presseartikel UWT und Fotogalerieen im
Internet) [13]
- Die Werkstatt wird der Stadt Hersbruck
für Veranstaltungen zur Verfügung gestellt (Eröffnungskonzerte der
Hersbrucker Gitarrenfestivals mit über 300 Besuchern) Presseartikel im
Anhang und Fotogalerie im Internet [14]
- Zusammenarbeit mit Lieferanten bei der
Produktentwicklung (Auszeichnung als Pro Natura Händler des Jahrzehnts) [15]
- Führungen durch das (selbst bewohnte)
regionale Musterhaus (siehe Mappe)
- Jährlicher Infokalender siehe Punkt 1
- Kochkurse und Showkochveranstaltungen
übertragen die Koch-Kompetenz auf die Einrichtungskompetenz
- Nahhaltige Wirtschaftsweise (weltweit
erster Betrieb, der die Selbstbewertung EFQM (European Foundation for
Quality Management) nach dem Nürnberger Nachhaltigkeitsansatz mit allen
Mitarbeitern durchführte) (Artikel im Anhang)[16]
- Regelmäßige Veranstaltung von
Lehrerfortbildungen und Workshops zu unterschiedlichen Themen (Holz aus
der Region, geölte Oberflächen)
- Zusammen mit dem Bund Naturschutz
organisierten wir eine Kampagne mit Pressekonferenz in Unterkrumbach zum
Thema „Rotkernige Buche,“ worüber der bayerische Rundfunk eine Sendung
brachte [17]
3.
Markt: Was sind die aus Sicht der Kunden wichtigsten Anforderungen an einen
Betrieb Ihrer Branche?
- Glaubwürdigkeit, Image und Sympathie
- Kompetenz und Qualität
- Stil, Geschmack, Konsequenz,
Zuverlässigkeit, soziales Engagement
4.
Zielgruppe: Haben Sie sich auf bestimmte Kunden spezialisiert, und wenn ja,
warum?
- Eigentlich
„nein“, denn unsere Kunden vereint bei allen unterschiedlichen
Stilen und Anforderungen vom Schlafzimmer bis zum Ladenbau vor allem die
gesetzte Priorität auf
Individualität, Qualität und Regionalität. Diese Einstellungen
finden sich quer durch alle Zielgruppen in jedem Alter, jedem Stil, jeder
Weltanschauung und sogar (fast) jedem Einkommen. Eigentlich aber auch
„ja“, wenn man Zielgruppen nach Prioritäten definieren würde.
5.
Leitbild: Gibt es eine Firmenphilosophie, und wie lautet sie? Wie wurde sie
entwickelt?
- Die Firmenphilosophie besteht seit der
Gründung im Jahr 1988 und wurde von allen Geschäftsführern und
Mitarbeitern „gelebt“ , das schriftliche Festhalten derselben erfolgte im
Rahmen des EFQM Workshops zunächst als Brainstorm der gesamten Belegschaft
und später als Ausformulierung:
Der Slogan "Alles Gute zum Einrichten" steht für die Ziele der
Möbelmacher. Als überschaubares Handwerksunternehmen streben wir mit unserem
wohngesunden und qualitativ führenden Einrichtungs-Komplettservice nach
höchster Zufriedenheit bei Kunden, Mitarbeitern und der Gesellschaft.
Nachhaltiges Wirtschaften, bedeutet neben der Verwirklichung unserer
ökologischen, ökonomischen und sozialen Anforderungen an einen ganzheitlich
ausgerichteten Betrieb, auch die Förderung der regionalen Wirtschaftskreisläufe
besonders bei der Holznutzung und des Bewusstseins für Qualität, Individualität
und Regionalität. Ständige Verbesserungen von der Möbelgestaltung bis hin zu den
Betriebsabläufen sollen die Freude an unserer attraktiven Arbeit erhalten und
die Zukunft des Betriebs auf Generationen sicherstellen.
- Als Anlage die Kurzexpertise von Michael Borchardt, die für die
Möbelmacher in Ermangelung aussagekräftiger Vergleichszahlen für die
„weichen Faktoren“ durch einen erfahrenen Branchenkenner erstellt wurde
(Der Berater und Buchautor Michael Borchardt hat über 350 Schreinereien
betreut)[18]
6.
Leitbild: Wie stellen Sie sicher, dass Ihre Mitarbeiter die Firmenphilosophie
im Alltag umsetzen? Wie überprüfen Sie das?
- Alle Aufträge werden nicht nur
nachkalkuliert, sondern auch nachbearbeitet, d.h. die Kundenzufriedenheit
per Telefon vom bearbeitenden Mitarbeiter nach Checkliste abgefragt
- Monatliche Gruppenleitersitzungen
beschäftigen sich auch mit diesen Themen
- Besprechungen mit allen Mitarbeitern
bei den gemeinsamen Brotzeiten („Management by Brotzeit“, wie es EFQM
Assessor Thomas Merten nannte).
- Feedback der Kunden in
nachträglichen Telefongesprächen, bei der Abgabe von Zufriedenheitsbewertungen,
beim Onlineformular oder bei Fototerminen (wenn Einrichtungen für den
Kalender fotografiert werden) zeigt, dass unsere Mitarbeiter nicht
„überprüft“ werden müssen! (Blick ins Gästebuch der Website, - Ausdruck
einer Kundenmail.) [19]
7.
Marktforschung: Wie oft und mit welchem Ergebnis befragen Sie die Kunden nach
ihrer Zufriedenheit? (Bitte belegen Sie dies.)
- Große firmenneutrale
Kundentelefonbefragung im Jahr 1999 (Auszug nach Schulnoten bewertet)
|
Frage
|
Note
|
|
Gesamtnote
Möbelmacher
|
1,64
|
|
Beratung
und Entwurf
|
1,46
|
|
Montage
|
1,53
|
|
Möbel
selbst
|
1,21
|
|
Öloberfläche
|
1,38
|
- Davor und danach regelmäßige Abfragen
in allen Mailings und Kalendersendungen (zwei mal jährlich).
- Aktuelle Befragung
(Kalendermailing) ergibt ein Durchschnittsschulnote von 1,5, die
allgemeine Zufriedenheit wird in der EFQM-Bewertung als „außergewöhnlich“
bezeichnet [20]
8.
Beschwerdemanagement: Wie werden Reklamationen in Ihrem Betrieb abgewickelt?
(Nennen
Sie Beispiele.)
- Sofort, kompetent, kulant, meist von
den verantwortlichen Gruppenleitern aber bei kleinsten Problemen sofort
von den Geschäftsführern
- Die Oberschrankbeleuchtung unserer
Kunden wird auch nach 12 Jahren noch kostenlos ersetzt
- Bei Matratzen wurde vor 5 Jahren eine
Rücknahmegarantie bei Unzufriedenheit eingeführt (aber noch nicht
beansprucht)
- Rücknahme und Neubau einer Einrichtung,
als sich zeigte, dass durch ein Missverständnis CDs nur hochkant und nicht
quer eingestellt werden können (Möbel kam dann in die Ausstellung; Familie
Mäder: 09131-303902)
- Ein defekter Backofen wurde von uns
wegen des anstehenden Konfirmationskochens innerhalb von 2 Stunden gegen
ein Leihgerät aus unserer Ausstellung ausgetauscht (Anke Meyer 09151/
72236)
- Durch ein Missverständnis bei der
Terminplanung kamen die Kunden mit 3-jährigem Kind aus dem Urlaub in ihr
Haus, in dem die neuen Treppenstufen noch nicht montiert waren. Der
private Anruf bei einem der Geschäftsführer an einem Feiertag um 8 Uhr
ermöglichte den Einzug um 12.30 Uhr. Der Geschäftsführer und ein
engagierter Mitarbeiter haben bis dahin die neuen Stufen montiert und die
Kunden per Handy von der fertigen Montage informiert. (Dr. Burgmayr
0911/576108)
-
9.
Weiterempfehlung: Wie hoch ist der Anteil von Kunden, die durch Empfehlungen zu
Ihnen kommen? Wie überprüfen Sie das?
- Die Kategorie der 4237 Einträge
zählenden Kundendatei „Kontakt über“, gibt uns seit 1988 Aufschluss über
die Zahl der Empfehlungskunden, welche je nach Saison (Neukunden über
Messe, Kalender, Tag der Regionen) stark schwankt, aber im Schnitt
zwischen 40% und 75 % liegt.
- Das Medium Infokalender ist als
„Mund-zu-Mund-Marketing-Kampagne“ definiert, da unsere Kunden Bilder und
Argumente für ihre Gäste immer griffbereit haben. Viele Nachbestellungen
der Kalender haben ihren Grund in der Weitergabe an interessierte Freunde.
10.
Bekanntheit: Gibt es ein Schlagwort /einen Slogan, unter dem Ihr Betrieb in der
Region bekannt ist?
Was
unternehmen Sie, um die Bekanntheit Ihres Betriebes in der Region zu erhöhen?
- die-moebelmacher.de „Alles Gute zum
Einrichten“
"Alles"
bedeutet, dass keine Einrichtungsdisziplin aus dem Einrichtungs-Servicepaket
ausgespart wird, wobei wir jenseits unserer Kernkompetenzen auf erfahrene
Partner zurückgreifen.
"Gute"
bedeutet, dass wir ausschließlich Produkte ausliefern, die unseren Qualitätsmaßstäben
genügen, egal, ob aus eigener Produktion oder Handelsware.
"zum"
bedeutet, dass wir zielgerichtet arbeiten.
"Einrichten"
bedeutet, dass nicht nur die Produkte die Qualität unserer Arbeit definieren,
sondern vor allem die Wohn- und Lebensqualität, die sie vermitteln.
- Erhöhung des Bekanntheitsgrades durch
aktive PR (siehe Artikel in HWZ[21]),
regionales Musterhaus, Engagement für Tag der Regionen, Unterkrumbacher
Werkstatt-Tage, Mitarbeit bei Coup 21 und der EFQM Expertengruppe (diese
konnte ihre EFQM-Nachhaltigkeitsvorschläge in Brüssel in der Zwischenzeit
verwirklichen, fast alle Änderungsvorschläge werden in die neuen EFQM
Richtlinien nach dem Nürnberger Nachhaltigkeitsansatz einfliesen)
- Organisation von Veranstaltungen auch
zusammen mit dem ansässigen Gymnasium, dem Landratsamt und regionalen
Orchestern [22]
- Übernahme und Organisation einer
Artikel- und Anzeigenserie über Innungsschreiner in einem überregionalem
Medium mit 60 000 Exemplaren Auflage
11.
Sicherheit: Ist Ihre Marke beim Patentamt geschützt?
- Nach Auskunft des Patentanwaltes lässt
sich „Die Möbelmacher“ nicht schützen, weil es eher eine Berufsbezeichnung
sei, aber nach der Gestaltung des neuen Logos wird dafür der
Gebrauchsmusterschutz beantragt werden.
12.
Engagement: Wie engagieren Sie sich in Ihrer Region?
(Nennen
Sie Beispiele, z. B. Verbandsarbeit, Ehrenamt etc.)
Wir zitieren
wörtlich aus der Bewerbung zum Nürnberger Nachhaltigkeitspreis 2003 von Thomas
Merten (für alle Angaben existieren neben den Angaben im Internet auch
gedruckte Belege, die auf Wunsch gerne zusammengestellt werden können, die aber
den Umfang dieser Bewerbung sprengen würden):
Zitat Anfang:
„Die Förderung von sozialen und kulturellen
Projekten und die Beteiligung an Netzwerken in der Region ist unter den
vorangegangenen Punkten bereits mehrfach beschrieben worden. Die überaus aktive
Rolle der Möbelmacher und seiner Geschäftsführer in der Region ist, wie bereits
eingehend beschrieben, nicht Zufall, sondern integraler Bestandteil des
unternehmerischen Konzeptes und der Philosophie. Da die Aktivitäten in diesem
Bereich sehr zahlreich sind, erfolgt nachstehend eine
chronologisch-tabellarische Aufzählung derjenigen Aktivitäten, die in die
Philosophie der Möbelmacher integriert sind und durch Mitarbeiter,
Geschäftsführer oder das Unternehmen Die Möbelmacher ausgeführt, organisiert,
initiiert worden sind:
- Cocoyoc-
Eine Welt Verein: seit der Gründung 1982 Mitglied, seit Gründung der
Möbelmacher Fördermitgliedschaft, Einladung zu den Unterkrumbacher
Werkstatt-Tagen und Integration in den Tag der Regionen schon im Jahr 2000
- Lesungen,
die gemeinsam mit der örtlichen Buchhandlung Lösch veranstaltet werden,
begeistern seit 1995 die Besucher und bereichern das kulturelle Programm
einer Kleinstadt: Uwe Timm (95), Peter Härtling (96), Herbert Rosendorfer
(97 erstmals in Unterkrumbach),
Elmar Tannert (98), E.W. Heine (2000), Carlo Bergmann (2001), geplant für 2003: Rolf Schamberger,
- Gründung
des Slow Food Conviviums Nürnberg 1997, für das Die Möbelmacher als
Gründungsmitglieder Kochkurse und verschiedene Veranstaltungen
organisierten, was viele Jahre später der Grundstock für Slow City
Hersbruck bedeutete
- Seit
1998 ist die Homepage der Möbelmacher online: neben den eigenen
Informationen auch viele kulturelle, sportliche Hinweise und Tipps,
Fotostorys, Forum für viele Gäste aus dem Bereich Naturschutz, Gesundheit
(Peters Scheune), Kultur (Collegium Musicum), etc. Für Handwerksbetriebe
ungewöhnlich hohe Besucherzahlen: derzeit bis zu 7.000 pro Monat.
- Funk
und Fernsehen:
Erste Fernsehberichte über den ökologischen Gewerbebau der Möbelmacher in
RTL; die Frankenschau berichtet über Mondphasenholz; in der Talkshow wird
herwig Danzer zum Konzept der Möbelmacher befragt; die Sendung Unkraut
berichtet über Kunst und Ökologie der Möbelmacher; nominiert zum
„Mutmacher“ des Jahres aus der gleichnamigen BR Serie; der Initiativkreis
Holz aus der Frankenalb wird von Rick Weihermann ausführlich dargestellt;
Julia Büchler berichtet im BR über die Unterkrumbacher Werkstatt-Tage und
die Waldbegehung; im Mai 2000 zu Gast bei Jörg Hahns „Starke Köpfe“;
Unkraut zeigt Möbel der Möbelmacher; im Mai 2001 berichtet das
Frankenfernsehen ausführlich über die Verleihung der Slow City Ehren an
Hersbruck; der BR berichtet über den Stoiber Besuch in Slow City Hersbruck;
über das Gitarrenkonzert und das internationale Gitarrenfestival berichtet
das Frankenfernsehen; eine ganze Sendung wird über das regionale
Musterhaus und besonders die umweltfreundliche Dämmung mit Isofloc
gedreht; im Jobmaster auf Bayern Alpha wird über das Konzept der
Möbelmacher berichtet; der BR berichtet über das gemeinsame Projekt mit
dem Bund Naturschutz zur Förderung der rotkernigen Buche; ausführlicher
Bericht über die Arbeit der hiesigen Regionalinitiativen in Unkraut 2002,
9 minütiges Expertengespräch im Bayerischen Rundfunk und 3 minütige
Betriebsdarstellung in „Existenz“ in der Rubrik Kreuzfeuer im Dezember
2002 (als Video auf der homepage zu sehen)
- Erster
Möbelmacher Infokalender erscheint 1997, eine Art Jahrbuch, in dem den
Kunden alle Aktivitäten und Fotos des letzten Jahres geschildert werden.
Von vielen Journalisten gelobt, muss für die Auflage 2003 die Seitenzahl
erhöht werden, weil die regionale Wirtschaft wert auf das Erscheinen ihrer
Anzeigen in diesem Medium legt. Hunderte von Antwortschreiben auf den
beigelegten Fragebogen belegen die Beliebtheit dieses Mediums, das immer
wieder an die vorgebrachten Wünsche angeglichen wird. Durch eine externe
Kundenbefragung im Jahre 1999 wird erkannt, dass er bei dreißig Prozent
der Kunden auch aufgehängt wird. Gastfotos und Artikel von bekannten oder
interessanten Persönlichkeiten erhöhen den redaktionellen Wert. Die
Betonung der regionalen Wirtschaftskreisläufe und die Einbeziehung anderer
Handwerksbetriebe ist die Fortsetzung der Arbeit des Jahres
- Führungen
für Schulklassen, Kindergärten, Studentengruppen, Waldbauern und andere
interessierte Menschen seit Erstellung des Neubaus 1997; seit 2001
Lehrerfortbildungen für regionale Holzwirtschaft und geölte Oberflächen
- Die
erste Hersbrucker Gewerbeschau wird von den Möbelmachern so erfolgreich
belegt, dass auch nach dem Umzug nach Unterkrumbach (außerhalb von
Hersbruck) eine Ausnahmeregelung die weitere Teilnahme ermöglicht. Zwei
Pokale für „den beliebtesten Messestand“ belegen auch die Akzeptanz des Publikums.
Dafür „bedanken“ sich die Möbelmacher durch aufwändig dargestellte
Kochshows, über die auch das Fernsehen berichtet
- Beitritt
zu Original Regional als Pionierbetrieb und aktive Teilnahme an der ersten
Pressekonferenz im März 1998; seitdem ständige aktive Mitarbeit bei Messen
und anderen Infoveranstaltungen; die Regionaltheke wurde entwickelt und
gebaut; für die Kochshows 2002 wurde die gesamte Logistik und das
Gestalten des Infomaterials übernommen
- Teilnahme
am Fürther Stadtwaldfest und dem Weidefestival von Schönborn für Original
Regional Mai 1988
- Regional
Genießen 1998 in Unterkrumbach ist der Grundstock aus dem später der
deutschlandweite Tag der Regionen entsteht, der auch 2002 von den
Möbelmachern in Vorra mitgestaltet wurde und 2003 das erste mal europaweit
geplant ist
- Unterkrumbacher
Werkstatt-Tage das erste Mal im April 1999; Nutzung der Werkstatt seit 4
Jahren für 6 klassische Konzerte mit dem Collegium Musicum Hersbruck und
bekannten Gastmusikern, 4 Kunstausstellungen, 5 Führungen durch Wald und
Hutanger durch den Bund Naturschutz und das Forstamt, 2 Flechtworkshops, 2
Podiumsdiskussionen, 1 Regionalmesse der am Musterhaus beteiligten
Handwerker veranstaltet gemeinsam mit dem Landratsamt Nürnberger Land, dem
Initiativkreis Holz aus der Frankenalb und dem Gymnasium Hersbruck
- Gründung
des Initiativkreises Holz aus der Frankenalb nach dem Expertentreff im
April 1999, in der Zwischenzeit ausgezeichnet mit dem Best Practice Preis
der Bundeswirtschaftsministeriums nicht zuletzt wegen des Regionalen
Musterhauses und der ebenso preiswerten wie wirksamen
Öffentlichkeitsarbeit. 2002 außerdem Achtungserfolg beim Wettbewerb der
besten Kooperationen und eine Einladung des Landwirtschaftsministeriums
die Ziele, Produkte und Vorgehensweise der Gruppe auf der Grünen Woche in
Berlin gegen Bezahlung darzustellen.
- Beteiligung
am Heizkraftwerk des Altdorfer Schulzentrums mit 10.000 DM um das Projekt,
das nicht zuletzt durch die Öffentlichkeitsarbeit des Initiativkreises
ermöglicht wurde zu stützen
- Im
Oktober 1999 erscheint der erste Artikel des neugewählten Pressesprechers
der Schreinerinnung Nürnberger Land (herwig Danzer) über ein Gespräch mit
der Staatssekretärin Marianne Demel und der Bürgermeisterin Helene
Jungkunz, der in der Folge über 15 firmenneutrale Veröffentlichungen zu
allen Schreinerthemen textet und in den regionalen Zeitungen platziert,
Kollektivanzeigen organisiert, die Organisation des Gestaltungswettbewerbs
„Die gute Form“ übernimmt und versucht, den Tag des Schreiners bei den
Kollegen beliebt zu machen
- Seit
Dezember 1999 sind die Möbelmacher Mitglieder bei COUP 21, seitdem ist
eine kontinuierliche Mitarbeit und die Beteiligung an vielen Workshops
gewährleistet. herwig Danzer beteiligt sich an der Expertengruppe, die die
Bereicherung der EFQM Richtlinien in Richtung Nachhaltigkeit erweitern
wollen. Die Möbelmacher sind der einzige kleine Handwerksbetrieb, der sich
an dem Pilotprojekt Nachhaltigkeits-EFQM beteiligt. Mehrere firmeninterne
Workshops zu diesem Thema sind durchgeführt worden, obwohl eine Teilnahme
am LEP/EQA in näherer Zukunft nicht realistisch erscheint.
- Im
Jahr 2000 treten die Möbelmacher der Kompetenzinitiative Regionalkaufhaus
bei um an dem gemeinsamen ökologischen und regionalen Projekt mitarbeiten
zu können. Die aktive Beteiligung an der Pressearbeit und Workshops führte
leider noch nicht zu den erhofften Objekten
- Die
Möbelmacher werden nach dem Auslaufen und der Erfüllung der Ziele des
Umweltpaktes Bayern im Jahr 2000 auch Mitglied des Umweltpaktes Bayern 2
und dem Umweltpakt der Stadt Nürnberg S.M.I.L.E mit dem Ziel des erfolgreichen Umsetzen des Projektes
„Regionales Musterhaus.“
- Am
20. Mai 2001 wird Hersbruck zur ersten Slow City außerhalb Italiens
gekürt. Dem Komitee der Vereinigung der lebenswerten Städte gehören
Bürgermeister Plattmeier, Slow City Koordinatorin Manuela Silius, Rainer
Wölfel vom Naturschutzzentrum Wengleinpark und herwig Danzer von den
Möbelmachern bei, der die Idee gemeinsam mit Manuela Sillius entwickelte
und durchsetzte.
- Im
Oekom-Verlag veröffentlichte der BUND und Unternehmensgrün e.V. das neue
Buch über "Wege zur nachhaltigen Wirtschaftsweise von
Unternehmen.", in dem auch das Konzept der Möbelmacher dargestellt
wird (2002)
- An
der Jubiläumsfeier der Fachhochschule Nürnberg zum Thema 20 Jahre
umweltaktiv- 10 Jahre Schwerpunkt beteiligten sich die Möbelmacher mit
einem Infostand und einer vorgeschalteten Studentenführung im Juli 2002
- Organisation
und Moderation der kompletten Kochshows in eigener Möbelmacherküche auf
der Ökomesse Grüne Lust in Fürth Anwanden. Organisation der Gewinnspiele
und der Publikumsbefragung und der Verlosung der Testesserplätze über die
Möbelmacher-Homepage und die Verlinkung mit Gruenelust.de
- Gleiche
Aktivität auf der Consumenta im November 2002 am Stand des Bayerischen
Rundfunks und kostenlose zur Verfügung Stellung des 50 Quadratmeterstandes
von Original Regional mit Übernahme der Standbetreuung
- Geplant
für 2003: Organisation von Vorträgen und Sonderschauen auf der Grünen
Woche für das Landwirtschaftsministerium und den Holzabsatzfonds für den
Initiativkreis Holz aus der Frankenalb
- Als
Vorstandsmitglied des Dehnberger Hof Theaters erarbeitet herwig Danzer
zusammen mit dem Theaterleiter ein neues Gastronomiekonzept, das regionale
Produkte von wechselnden regionalen Gastköchen anbietet. Diese sollen in
dem Verein Heimat auf´m Teller auch in Hinblick auf Qualitäts- und
Herkunftskriterien organisiert sein und die Synergie der Kundenergänzung
in Theater und Gastronomierichtung erzeugen. Neben den Maximen der
Lebensmittelerzeugung können dabei auch die Inhalte des heimischen Holzes
und dem Initiativkreis Holz aus der Frankenalb transportiert werden.
- Ausstellung
„vom Baum zu Tisch“ wird an Bund Naturschutz, Original Regional und evtl.
Grüne Woche verliehen.
- Einrichtungen
für öffentliche Gebäude optimiert, wie Naturfreundehaus und CVJM Heim,
Sonderentwürfe für Pflegebedürftige.
- Unterstützung
der örtlichen Vereine durch Sachspenden für Tombola, Anzeigen in
Festschriften, zur Verfügung stellen des Geländes und der Firmenfahrzeuge.
- Fotografie
der Möbelmacher wird auch der Landesinnung für die bayernweite
Imagekampagne kostenlos und ohne Erwähnung der Firma zur Verfügung
gestellt
- Teilnahme
an der Nürnberger Agenda Konferenz Rio plus 10
- Weil
für den Nachweis der Stärken nach dem EFQM –Modell im Handwerk die
Vergleichszahlen fehlen, wird der erfahrene Psychologe,
Kommunikationsspezialist und Betriebsberater Michael Borchardt um eine
Expertise gebeten. Der auf Schreinereien spezialisierte Buchautor und
Seminarleiter vergleicht die Möbelmacher auf zwei Seiten mit 350
Betrieben, die er in den letzten 10 Jahren beraten hat. Die Expertise kann
unter „Nachweise“ nachgelesen werden.
Nachweise:
- Expertise
von Herrn Michael Borchardt (Autor des Buches „Moderne Betriebsführung –
ein Schlüssel zum Erfolg“)
- Tag
der Regionen deutschlandweit; Artikel von herwig Danzer
- Darstellung
des Initiativkreises Holz aus der Frankenalb nach einem Workshop aller
deutschen Initiativen in Bonn
- Beitrag
in der Agendazeitung des Landkreises
- Mitteilungsblatt
der Forstbetriebsgemeinschaft Nürnberger Land
- Die
beste Kooperation: Ergebnisbericht
- Best
Practice Ausszeichnung des Bundeswirtschaftsministeriums
- Artikel
über Best Practice in der deutschen Handwerkerzeitung
- Die
Pressemappe des „Initiativkreises Holz aus der Frankenalb“ umfasst ca. 25
Beiträge, davon die Hälfte überregional, wobei ein ganzseitiger Bericht in
der „House-and-more“ mit 3 Millionen Auflage die größte Wirkung hatte
- Ausführliche
Darstellung des Möbelmacher-Arbeitszeitmodells in der
Schreinerfachzeitschrift DDS.
- In
der gleichen Fachzeitschrift Artikel über die individuelle Gestaltung von
Kinderzimmern
- Buch
„Zukunftsfähige Unternehmen“
- Auszeichnung
„Familienfreundlicher Betrieb“ durch die Beruf und Familie GmbH, einer
Initiative der gemeinnützigen Hertie Stiftung
- umfangreiche
Auszeichnungsliste der Lehrlinge und Meister
- Artikel
in Dokumentation über das Umweltmanagement der Fachhochschule Nürnberg
(Vorabveröffentlichung, da gerade im Druck)
- Stiftungsinitiative
der deutschen Wirtschaft zur
Entschädigung der Zwangsarbeiter (Ausdruck der Mitgliederliste)
- Zeitungsartikel
zum Thema „Zwangsarbeiter“
- Bericht
aus dem Treff, Podium für regionale Könner (???)
- Händler
des Jahrzehnts bei Pro natura
- RegioPress
- Slow
City Darstellung in der Agendazeitung
- Initiativkreisdarstellung
in der Agendazeitung
- Statistik
über der Entwicklung der Besucherzahlen auf der homepage
- Beschreibung
der Ziele von Rotary International
- Umweltpakt
2 mit Mitgliederliste
- Regionalpost
3/2001
- Entwurfszeichnungen
Außerhalb der Bindung
- Infomappe
des Initiativkreises Holz aus der Frankenalb
- Infokalender
2002
- Diskette
mit Bewerbung als Word-Datei
Initiativen,
Vereine, Netzwerke an denen Die Möbelmacher beteiligt sind:
- Initiativkreis
Holz aus der Frankenalb
- Umweltpakt
Bayern 2
- Umweltpakt
s.m.i.l.e. der Stadt Nürnberg
- Coup
21
- Pressesprecher
der Schreinerinnung Nürnberger Land
- Original
Regional, Dachmarke der Region Nürnberg e.V.
- „Regional
Genießen“ und Tag der Regionen
- Slow
City und Slow Food
- Cocoyoc
Eine Welt Laden
- Mitgliedschaft
im Förderverein Kunstmuseum Hersbruck
- Mitgliedschaft
im Förderverein des Paul-Pfinzing-Gymnasiums
- Mitgliedschaft
im Förderverein für das Kreiskrankenhaus Hersbruck
- Mitgliedschaft
bei den Altstadtfreunden Hersbruck
- Mitgliedschaft
bei der Forstbetriebsgemeinschaft Nürnberger Land
- Vorstand
des Vereins Dehnberger Hof Theater (1400 Mitglieder,210 Vorstellungen)
- Vorstand
im internationalen Rotary Club Auerbach
- Fördermitglied
des Kunst und Kulturvereins Arteschock
- Vorträge
über Schlafen, Kochen, Küchen, Holz aus der Region etc.
- Förderer
des Tierschutzvereins „tierisch in action e.V.“
- Förderer
des Projekt „Rock gegen Rechts“
- Förderer
des Orchesters Collegium Musicum Hersbruck
- Förderer
des Orchesters Ensemble Kontraste
- Mitveranstalter
des internationalen Gitarrenfestivals Hersbruck
- Naturfreunde
Pommelsbrunn erhalten kostenlose Skigymnastik
- Förderer
des Marathon Teams Pegnitztal
- Zusammenarbeit
mit dem Verein „Dokumentationsstätte KZ Hersbruck e.V.
Personen, die die Entwicklung der Möbelmacher miterlebt
haben und die Ausführungen bestätigen können:
- Landräte
Helmut Reich (Nürnberger Land) und Herbert Eckstein (Roth)
- MdB
Marlene Mortler
- Bürgermeister
von Hersbruck Wolfgang Plattmeier
- Klaus
Häffner und Tanja Schön (Studioleiter und Marketingchefin des Bayerischen
Rundfunks, Studio Franken)
- Dr.
Jörg Hahn (Die Region Nürnberg e.V.)
- Ralf
Birke (Original Regional – Birke und Partner)
- Wolfgang
Riedelbauch (Künstlerischer Leiter des Dehnberger Hof Theaters)
- Prof.
Hubert Weiger, Christiane Matern (Bund Naturschutz)
Zitat
Ende von Thomas Merten
(die
unter „Nachweis“ aufgeführte Belege decken sich größtenteils mit denen im
Anhang der Bewerbung zum Marketingpreis)
Gerne
stehen die Möbelmacher für Rückfragen zur Verfügung
Für
die Richtigkeit aller Angaben verbürgt sich
herwig
Danzer am 24.12.02
Geschäftsführer
Fußnotenverzeichnis
[1] Siehe Titelbild. Im Anhang: Urkunde des
Heimatpreises der Volks und Raiffeisenbanken
[2]
Echtheitszertifikat klebet auf jedem Möbel an der Rückseite
[3] Externe
Beilagen: Rezeptbücher Consumenta, Rezepte, grüne Lust, Rezepte Hersbrucker
Gewerbeschau, Gewinnspiel Grüne Lust
[4] Newsletter
ausgedruckt
[5] Ausdruck
des Beitrags des Bayerischen Rundfunks in der Sendung Kreuzfeuer
[6] Beispiele
der Autorentätigkeit der Möbelmacher für die Schreinerinnung, den
Initiativkreis Holz aus der Frankenalb und die eigene PR
[7] Externe
Beilagen: Kalender 2003 und 2003
[9] Externe
Beilagen: Infomappe mit Presseartikeln über das regionale Musterhaus
[10] Externe
Beilagen: Infohefte des Tags der Regionen; im Anhang: Messenotizzettel
[11] Artikel
der Forstbetriebsgesellschaft über die Arbeit der Möbelmacher, siehe auch
Expertise unter Punkt 17
[12] Statistik
über Designpreise und Frauenanteil
[13]
Presseartikel über die Unterkrumbacher Werkstatt-Tage
[14] Artikel
über Gitarrenkonzerte
[15] Urkunde
Pro Natura-Händler des Jahrzehnts
[16] EFQM nach
dem Nürnberger Nachhaltigkeitsansatz als Kurzartikel, die Darstellung des
Moderators Thomas Merten und der Artikel von Michael Kaminski
[17] Rotkernige
Buche Presseartikel
[18]
Kurzexpertise von Michael Borchardt
[19] Ausdruck
aus dem Gästebuch der Möbelmacherhomepage
[20] aktuelles
Kalendermailing mit Fragebogen auf der Rückseite
[21] Artikel in
Handwerkszeitung über Öffentlichkeitsarbeit der Möbelmacher
[22] Artikel
Unterkrumbacher Werkstatt-Tage
Anhang
Ein Verzeichnis des
Anhangs können Sie auf der letzten Seite ausklappen